Raum und Schacht
Wandlängen, Installationsschacht, Heizkörper und Türanschläge werden pro Wohnung aufgenommen. Ein Nachbargrundriss ist kein belastbares Aufmaß.
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Am Stern entstanden fünfgeschossige Wohnblocks und Punkthochhausgruppen im komplexen Wohnungsbau. Drewitz wird von fünfgeschossigen Gebäuden in Großtafelbauweise geprägt und seit 2011 schrittweise zur Gartenstadt umgebaut. Wir übertragen deshalb keine einzelne Wohnungsbauserie auf beide Quartiere.

Wandlängen, Installationsschacht, Heizkörper und Türanschläge werden pro Wohnung aufgenommen. Ein Nachbargrundriss ist kein belastbares Aufmaß.
Energetische Modernisierung, veränderte Leitungen oder neue Oberflächen können die Ausgangslage verändern. Sichtbarer Bestand zählt mehr als die Bauzeit.
Aufzug, Treppenhaus, Hauseingang und Weg bis zum Raum werden vor langen Platten oder großen Seitenteilen geprüft.
Breite Auszüge, Hochschränke und tote Ecken werden nach Zugriff bewertet. Mehr Schränke sind nicht automatisch mehr nutzbarer Stauraum.
Eine gerade Zeile kann Laufwege beruhigen, während eine L-Form zusätzliche Arbeitskante gewinnt. Welche Variante trägt, hängt von Türen, Fenstern und Abständen ab. Hochschränke werden dort gebündelt, wo sie Licht und Arbeitsfläche nicht erdrücken. Häufig genutzte Dinge bleiben zwischen Knie- und Augenhöhe erreichbar.
Vorhandene Wasser- und Strompunkte bilden zunächst die Basisvariante. Eine zweite Fassung darf technische Veränderungen zeigen, weist deren Facharbeiten aber separat aus. So wird sichtbar, ob der zusätzliche Nutzen den Aufwand rechtfertigt.
Für die Lieferung zählen reale Bedingungen. Die städtische Information, dass Wohnungen in Drewitz teilweise mit Aufzügen ausgestattet wurden, ist keine Zusage für Ihr Gebäude. Geschoss, Kabinenmaß und Laufweg werden daher an der Adresse erfasst.
Nein. Die Quellen belegen Bauweisen und Quartiersentwicklung, aber keinen einheitlichen Küchengrundriss für beide Gebiete.
Das entscheidet nur der konkrete Raum. Bewegungsflächen, Anschlüsse und Möbeltiefen müssen vorab geprüft werden.
Die Unterlage erfasst Schacht, Türanschlag, Heizkörper, Aufzug und Sanierungsstand der konkreten Wohnung. Bauzeit und Nachbargrundriss bleiben Kontext, aber keine technischen Daten.
Danach werden Basis- und Ausbauvariante mit denselben Laufwegen und Anschlüssen verglichen. Das zeigt, ob zusätzlicher Stauraum oder eine geänderte Position den erforderlichen Aufwand trägt.
Für die konkrete Wohnung werden geöffnete Türen, Auszüge und Geräte in eine einfache Draufsicht eingetragen. Das zeigt, ob eine Zeile, ein L oder eine zusätzliche Stauraumseite die Wege tatsächlich besser löst.
Der Sanierungsstand wird daneben als eigener Punkt geführt: sichtbare Anschlüsse, Oberflächen und Zugang zählen mehr als eine Annahme aus Bauzeit oder Quartiersname. Erst daraus entsteht eine belastbare Reihenfolge für Aufmaß und technische Prüfung.
Senden Sie Fotos aller Wände und bekannte Maße. Wir beginnen mit Funktion, nicht mit einer Serienannahme.